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Hintergrund entfernen

Löschen Sie den Hintergrund eines Fotos und speichern Sie es als transparentes PNG. Weiße Hintergründe werden präzise nachgezeichnet, alles andere übernimmt ein lokales KI-Modell. Dateien verlassen Ihren Browser nie.

Dieses Tool lädt Ihre Dateien nicht hoch. Schließen Sie den Tab, und nichts bleibt zurück.

Wenn ein freigestelltes Bild gebraucht wird

Produktanzeigen auf Etsy, Amazon oder Shopify verlangen oft ein Foto ohne Hintergrund, doch ein Bild direkt vom Handy liegt selten so vor. Dasselbe Problem taucht in Präsentationen auf, wenn ein als JPG gespeichertes Logo ein weißes Rechteck auf einen farbigen Hintergrund mitbringt. Dieses Werkzeug entfernt den Hintergrund und gibt eine transparente PNG-Datei zurück; die gesamte Verarbeitung findet in Ihrem Browser statt.

Es gibt zwei Verfahren, und die richtige Wahl ist wichtiger als jede andere Einstellung. Wurde das Produkt vor weißem Hintergrund fotografiert, wählen Sie „Weißer Hintergrund“: Das Werkzeug entfernt weiße oder fast weiße Bereiche, die mit den Bildrändern verbunden sind. Eingeschlossene weiße Flächen im Motiv, etwa Schrift auf einem Etikett, bleiben erhalten. Die Toleranz ist wählbar: Erhöhen Sie sie bei einem leicht grauen oder schattigen Hintergrund und verringern Sie sie, wenn das Motiv selbst überwiegend weiß ist.

Für farbige oder kompliziertere Hintergründe eignet sich der KI-Modus. Das Modell läuft direkt auf Ihrem Gerät, wertet das Bild intern jedoch mit 320 × 320 Pixeln aus. Bei großen Bildern können feine Kanten deshalb etwas weicher oder stufig wirken, besonders an Haaren. Mehrere Bilder lassen sich verarbeiten und die Ergebnisse gemeinsam als ZIP-Datei herunterladen.

So funktioniert es

  1. 1

    JPG-, PNG-, WebP-, BMP- oder HEIC-Bilder auswählen – mehrere auf einmal sind möglich.

  2. 2

    Für Produktfotos „Weißer Hintergrund“ wählen, sonst „KI“.

  3. 3

    Auf Starten klicken und das transparente PNG herunterladen.

Häufige Fragen

Worin unterscheiden sich die beiden Verfahren?
„Weißer Hintergrund“ verfolgt das Weiß von den Rändern nach innen, die Kante bleibt dadurch in voller Auflösung scharf – funktioniert aber nur, wenn der Hintergrund wirklich weiß ist. „KI“ erkennt das Motiv und kommt mit jedem Hintergrund zurecht, beurteilt das Bild intern jedoch mit 320×320, weshalb Kanten bei großen Fotos weicher wirken.
Werden weiße Flächen im Motiv mitgelöscht?
Nein. Das Weiß-Verfahren beginnt am Bildrand und entfernt nur, was damit zusammenhängt. Weiße Schrift in einem Logo oder ein weißes Hemd bleiben deckend.
Klappt das auch bei Haaren?
Nicht perfekt. Feine Strähnen wirken treppig statt weich. Für sehr genaue Freisteller ist ein spezialisierter Editor weiterhin besser.

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